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BUCHE |
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Baum Mit der Bezeichnung Buche ist immer die Rotbuche gemeint. Daneben gibt es noch die Weiß- oder Hainbuche, die aber einer ganz anderen Pflanzenfamilie angehört. Die Buche hat einen Anteil von 13,7% an der Waldfläche Deutschlands. Die Buche wächst hauptsächlich in den Ebenen Norddeutschlands und in den Mittelgebirgen. Ihr Gesamtverbreitungsgebiet erstreckt sich über große Gebiete Europas. Die Buche tritt oft in großen Reinbeständen, sogenannten "Buchendomen" auf, aber auch im Mischwald mit Fichte, Tanne und Eiche. Der Baum wird bis 40 m hoch, die Blätter sind 6-10 cm lang. der Baum kann bis zu 300 Jahre alt werden, der Stammdurchmesser bis zu 1,5 m. Der typische Stammdurchmesser ist aber eher 50-60 cm.
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Holz Das Holz der Buche ist rötlichweiß, hat feine Poren und deutlich sichtbare Jahresringe. Die Maserung ist eher schlicht. Wurde die Buche früher hauptsächlich als Brennholz verwendet und ihre Früchte, die Bucheckern als Mast, so ist dieser Laubbaum heute ein wirtschaftlich sehr bedeutendes Holz. Das Buchenholz ist sehr hart, läßt sich gut bearbeiten und ist daher gut für den Möbelbau zu verwenden. Außerdem wird es auch zu Spielzeugen, Parkett, Werkbänken und Treppen verarbeitet
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Eibe | Eiche
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